News - Berichte

Doku - Berichte unserer Besucher die wir hier Auszugsweise unverändert in Grammatik und Orthographie Inhaltlich aber ohne Namen dem Interessierten Leser weitergeben.

 

 

 

 

 

Mein schönster unheimlicher Spaziergang

Herr J. (57) berichtet uns: Ich glaube an Gott und an ein Leben nach dem Tod. Ich wohne in einer Großstadt in NRW und gehe auf den nahe gelegenen Hauptfriedhof, mit meinen Hund fast täglich zwei Mal spazieren. Am 27.September war ich mit dem Hund wieder dort. Es war ca.18.00 Uhr als ich den Spaziergang beendet hatte und passierte schon das Tor zum Parkplatz, auf welchem ich meinen PKW geparkt hatte. Aus irgend einem Grund drehte ich mich kurz um und sah ,aus dem Augenwinkel, ein "kleines Mädchen" mit dunkelrotem Anorak. Sie hatte die Kapuze über dem Kopf, den Kopf gesenkt und schien eine kreisförmige Rechtsdrehung zu machen. Ich fühlte mich magnetisch angezogen, drehte mich ganz um und ging zurück durch das Eingangstor. Da stand sie und hatte einen schwarz-weißen Hund an der Leine. Ich sprach sie an und sietzte sie (weiß nicht warum) und weiß auch nicht warum ich die nachfolgenden Fragen stellte: Darf ich fragen,wo sie wohnen. Ich wohne im...und zu Hause haben wir Schäferhunde. Wie alt ist der Welpe: Der Rüde ist vierzehn Wochen alt. Dann fragte ich, wollen wir ein Stück zusammen laufen - sie antwortete gerne. Ich schlug vor einen Parallelweg zum Hauptweg zu nehmen, wegen der Hunde. Wir waren nur einige Schritte gegangen (die Hunde beachteten sich gar nicht, sehr merkwürdig und zogen geradeaus), da meinte ich Plötzlich ein Knackgeräusch bei ihr zu hören und sie war ca.30 - 40 cm größer. Sie nahm ihre Kapuze ab und schüttelte ihre kastanienbraunen Haare (so wunderschöne Haare habe ich noch nie gesehen). Dann öffnete sie ihren Anorak - ich sah einen rot-weiß-blau gestreiften Pullover und einen großen Busen. Ich weiß genau den Weg unseres Spaziergangs, aber über was wir uns unterhielten weiß ich nicht mehr (als wenn alles aus dem Gedächtnis gelöscht wurde). Zwischendurch sah ich ein bekanntes Ehepaar, aber weit entfernt und winkte ihnen zu. Dann kurz vor unseren Ausgangspunkt ließ ich meinen Hund an einer Wasserstelle trinken. Sie stellte sich breitbeinig vor diesen Wasserhahn (ich sah ihren Hund nicht mehr) und meinte, ach du hast gar keinen Durst. Wir waren angekommen am Ausgangspunkt dieses Spaziergangs und ich sagte: Wir können doch bald zusammen laufen. Spontan sagte sie: So gegen 18.00 Uhr und dann sehr nachdenklich, aber eigentlich bin ich ja immer hier, auf den Friedhof, mal an dem Eingang und mal an einem anderen. Ich sagte: Es wird bald dunkel, jetzt gehen sie aber nach Hause. Sie antwortete: Ach der Hund, der muss doch immer laufen. Sie stand mit dem Hund vor meinem Auto, ohne sie aus den Augen zu lassen. Im PKW wollte ich den Zündschlüssel einstecken und schaute einmal kurz nach unten (ca. eine Sekunde) - als ich wieder nach vorne blickte war sie und der Hund spurlos verschwunden! Ich habe das "Mädchen" nie wieder auf den Friedhof gesehen.

 

 

 

 

 

 

 

Herr Toni berichtet uns:
Ich bin jetzt 19 jahre alt und habe euch eine Geschichte von meiner Vergangenheit zu erzählen: Seit ca. 9 Jahren interessiere ich mich für Geister. Und das liegt daran, das ich mit 10 jahren meinen besten Freund verloren habe. Die Trauer war sehr groß aber man kommt auch darüber hinweg und findet neue Freunde. An einem schönen Wintertag fuhr ich wie jeder Junge mit paar guten Freunden Schlitten. Wir fuhren einen Abhang runter. Als ich nach rechts drehte mit meinen Kopf, packte mich der Schreck: mein verstorbener Freund stand vor einen Baum. Als ich abbremste und wieder hinsah, war er spurlos verschwunden. War das alles echt, oder nur eine Täuschung?
Fakt ist, dass wenn ich nicht abgebremst hätte, würde ich in einen ca. 10 m tiefen Graben liegen, der nur abgedeckt war und kein Hinweisschild dort an der stelle stand. Die letzte Begegnung war dann auch die letzte als ich 16 jahre alt war. Ich war auf dem Heimweg von einer Geburtstag feier. Ich nahm eine Abkürzung durch eine dunkle Gasse. Mir fiel auf, dass ich die ganze Zeit verfolgt wurde. Eine Gruppe von Jugendlichen, die zu viert waren verfolgten mich. In dieser Gasse war kein Mensch, wo man Schutz suchen konnte. Aber dann war ein leeren Haus. Ich hatte Angst vor diesen Haus, aber eine innrer Stimme sagte mir, ich solle reingehen. Ich tat es, weil ich kein anderen Ausweg fand und suchte Schutz. Das Haus war zwar nicht bewohnt, aber es fanden sich noch Möbel darin. Ich versteckte mich in einen Schrank. Aber die vier fanden mich und drohten mir. Auf einmal flog die Haustür zu. Schubläden schwangen auf und zu und man hörte leise Schritte. Etwas kam die Treppe runter. Einer der Jungs ging hin und schrie los: "Ein blasser Junge mit Patientenkleidung steht oben am Treppenanfang! Lauft". Ich wurde hingeworfen und verlor das Bewusstsein. Ich wachte im Krankenhaus wieder auf. Man erzählte mir, das ein Nachtwächter mich fand, der auf dem weg nach Hause war und mich dort fand.
Er besuchte mich dann einen Tag später und als kleines Geschenk gab er mir eine Kette. Ich konnte es kaum fassen: Diese Kette gehörte meinen verstorbenen Freund, den ich ihn damals Geschenkt hatte. Ich glaube, das ich wohl einen Schutzengel habe.

 

 

 

 

 

Der Ring meiner Tochter

Frau H. (49 ) berichtet uns. Als unsere Tochter (22) im November bei einem Autounfall ums Leben kam, brach für meinen Mann und mich die Welt zusammen. Mein Mann hatte unserer Tochter vor 2 Jahren einen Rubin Ring zu Weihnachten geschenkt den Sie über alles liebte. Wir beschlossen als letztes was wir für unsere Geliebte Tochter tun könnten ihr den Ring ins Grab mitzugeben. Es war der  4. Dezember und unser Herz war schwer. Heute Abend kommen Freunde zu uns, ich bereitete das Abendessen vor und deckte den Tisch. Es war kurz vor 20 Uhr mein Mann sagte ist alles fertig, unser Besuch kommt gleich. Ich hatten gerade die Suppe auf den Tisch gestellt und wünschte allen einen guten Appetit, als mein Mann Plötzlich bleich wie die Wand wurde, auf den Tisch starrte. Er hatte die Serviette genommen und da lag der Rubin Ring unserer Tochter, den wir Ihr ins Grab mitgegeben hatten. Uns liefen die Tränen, wie ist dies möglich? Wir sahen den Ring alle, auch unsere Freunde es war der Ring ohne jeden Zweifel, der Ring unserer Tochter.

 

Wir möchten uns bei Familie H. für den Bericht und für das Vertrauen bedanken.

 

 

 

 

 

Spuk auf der Treppe ? 

 

Familie K., zwei Erwachsene, zwei Kinder, ein Hund, berichten uns:

Als wir das Haus im Bayerischen Wald zum ersten mal besichtigten waren wir mein Mann (38) und ich (35) von den Garten begeistert. Am Haus müssten wir viel renovieren, da es sehr alt war, aber das würden wir schon schaffen. Nach 4 Monaten Renovierung sollte es im August so weit sein. Als unsere Kinder das erste mal mit dem Hund ins Haus kamen, wollte der Hund die Treppe nicht hoch gehen,er benahm sich sehr sonderlich. Auch später mussten wir den Hund die Treppe tragen. Unser Sohn (14) behauptete das er in der Nacht immer hört wie jemand die Treppe geht und stöhnt. Wir wollten das nicht glauben. Es war Ende Oktober als unser Hund in der Diele um ca. 3 Uhr Nachts laut heulte, ich stand auf um zu sehen was los ist. Als ich die Treppe zum Hund gehen wollte war dort eine weiße Gestalt die mich anstarrte. Mir wurde kalt. Plötzlich stand mein Mann neben mir und sah auf die Treppe. Dieser Spuk hat sich noch oft wiederholt, auch unsere Kinder und Verwandte sahen den weißen Geist auf der Treppe. Benötigen auch Sie Rat und Hilfe in ähnlichen Fällen, dann wenden sie sich an unsere Hotline 09001-131413.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Schutzengel im Auto"

Frau B. berichtet uns: Mein Schutzengel hat mich durch einen beherzten Griff an mein Handgelenk von einer großen Dummheit am Steuer meines Wagens abgehalten. Durch eine Blockade konnte ich nicht mehr lenken und der Überholvorgang unterblieb. Ich hätte in der abendlichen Rushhour einen fürchterlichen Unfall verursacht und ziemlich sicher auch den Tod gefunden. Noch ca.20 Minuten lang spürte ich den eisenharten Griff ,der auch meine Uhr in den Arm drückte. Ganz deutlich konnte ich den Abdruck sehen. Seit dieser Zeit pflege ich regen geistigen Kontakt zu meinen Schutzengel, dem ich sogar einen Namen gegeben habe. Es erfordert ein wenig Übung, aber heute bin ich sehr "hellhörig". 

 

Danke an Frau B. für diesen Bericht. Engel helfen in der Not.

 

 

 

 

 

"Schutzengel" 

 

 

Thomas (24) berichtet uns: Ich studiere in München Medizin und glaube nur an das was ich sehe, so dachte ich es bis zu diesen 9. August zumindest. Es war ein heiser Tag und ich überlegte ob ich nach der Vorlesung baden gehe, aber vorher musste ich noch schnell das Buch abholen. Deshalb legte ich an Tempo zu, es waren noch zwei Straßen und das bei der Hitze, endlich da über der Straße war der Buchladen und ich dachte schon ans kühle Nass im Englischen Garten. Als ich am Straßenrand auf eine Verkehrslücke hoffte um schnell über die Straße zulaufen. Plötzlich riss mich ein Ruck an meiner Schulter aus den Gedanken. Eine Hand hatte meine Schulter ergriffen und hielt mich fest. Es war die Hand eines jungen Mannes mit hellen T-Shirt, er schaute mich freundlich an, ich hörte laut einen Hubton als mich der Fahrtwind des Lastwagen berührte. Erschrocken sprang ich zurück fast hätte der Lastwagen mich erfasst, wäre da nicht der junge Mann gewesen der mich festhielt. Ich drehte mich um aber da war niemand! Ich stand allein am Straßenrand weit und breit kein Mensch ich spürte immer noch die feste Hand von Ihm auf meiner Schulter und einen Schock. Wer war mein Lebensretter? Gibt es Schutzengel?

 

 

 

 

 

Spuk: Die schwarze Frau im Haus

 

Frau D (27) berichtet uns: Mein Mann, ich und unserer ältester Sohn sind im Juli 2001 in dieses Haus gezogen (Baujahr 18.Jahrhundert), natürlich waren wir alle zuerst total beigeistert von diesen Haus, aber das sollte sich schnell legen. Genau kann ich jetzt nicht mehr sagen wann es anfing, aber es müsste ca. ein Jahr später gewesen sein. Es fing alles damit an das ich Gegenstände vermisste, und mein Mann auch, wie zum Beispiel seine Rasierklingen, der ganze "Spuk" war nur in der ersten Etage des Hauses. Entweder tauchten die Sachen gar nicht mehr auf oder lagen Tage oder Wochen später an einer anderen Stelle oder in einem anderen Raum. Ich wurde immer aufmerksamer und mir viel auf, wenn ich oben die Türen geschlossen hatte, waren sie nachdem ich dann noch mal hinauf ging wieder offen. Dann fingen die Geräusche Nachts an. Ich hörte wie jemand die Treppe hinauf oder hinunter kam und wie der Boden knarrte, als ob dort jemand laufen würde. Dann stieg mir immer ein modriger Geruch in die Nase, das ganze wiederholte sich fast täglich. Aber damit nicht genug, ich fing an hauptsächlich im Badezimmer schwarze Haare zu finden, was sehr komisch war, da wir alle blonde Haare haben. Ich bewahrte die Haare auf, um sie meinen Mann zu zeigen, der aber an solche Sachen nicht glaubte, aber mit der Zeit glaubte er doch daran. Ich merkte immer wenn  ich oben war, aber besonders im Bad, dass ich nicht alleine war! Ich ging nie wieder alleine nach oben, nur mit meinen Mann oder den Kindern. Da ich auch nicht mehr alleine baden ging musste entweder mein Mann oder mein Sohn mit ins Badezimmer. An diesen Abend ging ich mit meinen Sohn baden, ich dachte dann kann nichts passieren, doch auf einmal starrte der Kleine die ganze Zeit zur Tür, bis er mich fragte wer die Tante denn da sei, ich war wie erstarrt und fragte welcheTante, darauf sagte er: Die Tante mit den schwarzen Haaren neben dir! Mein Kind berichtete immer öfters von der "schwarzen Frau", dass sie aus der wand kommt oder von außen durchs Fenster sieht, dass sie mit ihm spielen wollte und getanzt hat. Ich habe immer wieder durchs Haus geschrien sie soll mein Kind in Ruhe lassen. Wochen später, an einen morgen war ich oben, mein Mann war schon unten, die Kinder schliefen noch, draußen war es noch dunkel. Ich ging durch den Flur, da ging plötzlich das Licht aus und irgendetwas versuchte mich die Treppe hinunter zu stoßen. Ich spürte die Hand an meinen Rücken. Ich habe nur noch geschrien wie noch nie in meinen Leben. Als mein Mann zur Arbeit fuhr kam meine Mutter vorbei, sie versuchte mich zu beruhigen und als sie merkte das das nicht ging rief sie den Pfarrer unseres Ortes an, der  auch innerhalb von zwei Stunden hier war. Der Pfarrer sagte das er schon öfters Häuser geweiht hätte, wo die Besitzer meinen das es dort spuken würde. Ich ging mit ihm auf den Dachboden und er hatte so ein kleines Buch, wo irgendetwas mit Dämonen drauf stand. Er las daraus vor und wir beteten nach dem er den Speicher geweiht hatte. Das machten wir dann in jeden Raum. Anschließend gab er mir eine Weihwasserschale und sagte ich solle damit jedes Zimmer hier oben Weihen, bevor ich ins Bett ginge. Was ich auch immer tat und es wurde mit der Zeit wirklich schwächer. Die Schritte hörten sich immer weiter entfernt an, naja ich habe das Gefühl nicht alleine zu sein!!!

 

 

 

 

 

Spuk in meinen Haus?

 

Frau C. berichtet uns: Seit rund zwei Wochen geschehen in meinen Haushalt merkwürdige Dinge. Nach dem Einkauf im Supermarkt verstaute ich drei Päckchen mit Fleisch im Kühlschrank, am nächsten Tag war nur eines da. Nach dem mich die Geschichte schon aufregte, weil ich meinen Mann in Verdacht hatte, dass er es war, passierte wieder etwas unglaubliches. Wir kamen nach Hause von einer Party und setzten uns noch ein wenig zusammen und redeten über den Abend ungefähr um 3 Uhr Nachts gingen wir zu Bett. Als ich am nächsten morgen erwachte und zur Toilette ging, sah ich im Waschbecken vier Stoffservietten und einen Bettbezug liegen. Ich rief meinen Mann und fragte Ihn, warum er die Sachen ins Waschbecken gelegt hätte, er verneinte wieder energisch und ich war es erst recht nicht, zumal ich nachts dreimal auf der Toilette war und die Sachen noch nicht im Waschbecken lagen. Auch in meinen Bügelraum hatte ich frisch gebügelte Wäsche liegen, unter anderem auch zwei Bettbezüge und zwei Kopfkissen, die lagen plötzlich allerdings inmitten von Tischdecken, daneben hatte ich am Vormittag zuvor die vier ungebügelten Stoffservietten dazu gelegt. Keiner von uns ist in der Nacht aufgestanden und hat einen Bettbezug aus dem Stapel gezogen und mit dem Stoffservietten zusammen ins Waschbecken auf die Gästetoilette gelegt, ergibt auch keinen Sinn. Dann dachte ich nach, und bin jetzt überzeugt, dass unsere im Juli verstorbene 94 jährige Hauswirtschafterin, die nach 30 Jahren schon zur Familie gehörte, keine Ruhe findet und versucht meine Wäsche, die sie früher gebügelt und gewaschen hatte, durcheinander zu bringen! Sie starb in einem Altenheim, in dem sie sehr unglücklich war!

 

 

 

 

 

 

 

 

Besuch von meinen Hund

 

Frau D. berichtet uns: Mein Hund ist am 14.03.2005 verstorben seit dem sehe ich ihn ständig Nachts oder rede mit ihm (in Gedanken) wenn ich an sein Grab gehe. Hocke mich zu ihm und immer mit ihm habe das Gefühl er antwortet mir. In einer Nacht gegen 2 Uhr bin ich wach geworden, weil ich das Gefühl hatte mein kleiner Sohn liegt wieder in meinen Bett und macht sich gerade so richtig breit. Doch dem war nicht so, ich sah meinen Erich er wog immer ca. 40 Kg, mein Hund er lag auf mir wie schon immer wenn er mit mir kuscheln wollte und ich konnte ihm sogar anfassen (es war kein Traum ich war hellwach) und habe ihm gespürt es war das unglaublichste was mir je passiert ist und ich hoffe und warte das er mich wieder besuchen kommt !

 

Liebe geht über den Tod hinaus, auch bei Tieren.

 

 

Auch Tiere haben eine Seele

 

Jennifer berichtet uns: Vor zwei Jahren zogen wir in unser Haus, das Haus war zwar noch nicht fertig aber wir zogen schon ein. Als ich alleine war hörte ich Pferde traben obwohl ich wusste  das kein Pferd in unseren Haus sein konnte hatte ich das Gefühl ein Pferd sei vor meiner Zimmertür. So schnell ich konnte rannte ich zur Tür und schloss sie ab. Plötzlich schlug etwas an meiner Tür es war sehr laut. Nach etwa zehn Minuten wurden die Geräusche leiser bis sie ganz weg waren. Ich wartete noch einige Minuten und dann ging ich langsam aus meinen Zimmer. Ich kontrollierte vorsichtig jeden Raum im Haus doch sie waren alle leer. Als ich ins Bad kam, sah ich im gerade trockenen Beton einen Hufabdruck. Ich erzählte es meinen Eltern die mich erst auslachten und plötzlich erschraken, Ihnen fiel ein das unser Haus früher ein Pferdeschlachthof war. Seit dem kann ich nicht mehr normal in diesem Haus schlafen, den ich höre immer noch die Pferde in ihrer Todesangst.

 

 

 

 

 

"Hexenbrett"

 

Natalie (19) berichtet uns: Mein Bruder und ich waren allein zu Hause. Es war ein heißer Tag und wir zogen uns in den Keller unseres Hauses zurück. Ich holte noch schnell das Hexenbrett aus meinen Zimmer und ging dann zu meinem Bruder in den Keller denn dort halten wir immer die Sitzungen mit meinen Hexenbrett ab. Noch bevor wir jemanden gerufen hatten bewegte sich das Brettchen. Ich fragte nach seinen Namen und er nannte uns den Namen "Barbas". Das war auch die einzigste Frage die er uns beantwortete. Da ich ein bedrohliches Gefühl ihm gegenüber spürte bat ich zu gehen aber er wollte es nicht. Irgendwann fing er an richtige Worte zu schreiben aber was dabei rauskam war mir sehr unangenehm. Er meinte er wollte uns folgen, Angst machen und uns peinigen. Nach diesen Drohungen zwang ich ihn auf Ende zu gehen. Doch kurz bevor das Brettchen auf Ende stand zuckte mein Bruder zusammen. Ich spürte wie es eiskalt durch meinen Körper fuhr. Ich fragte meinen Bruder was passiert sei und er sagte mir etwas habe ihn berührt. Es war kalt im Raum, obwohl das Fenster auf war  und es draußen knapp 30 Grad hatte. Plötzlich flog die Tür auf  und knallte so gegen die Wand dass der Putz runter rieselte. Wir hörten direkt über uns Schritte und ein klappern. Jemand musste im Wohnzimmer sein. Wir gingen die Treppe hoch und sahen schon vom oberen Treppenansatz dass in der Küche alle Schränke offen standen. Und es war kalt. Im ganzen Haus war es kalt. Während ich die Schränke wieder schloss ging mein Bruder ins Wohnzimmer um nachzusehen woher die Schritte kamen. Aber es war niemand ausser uns da. Im Wohnzimmer standen ebenfalls alle Schränke offen. Mein Bruder hatte eine riesen Angst bekommen und rannte die Treppe ins zweite Stockwerk hinauf in sein Zimmer. Ich folgte ihm als er anfing hysterisch meinen Namen zu rufen. Als ich oben ankam standen alle Türen und Schränke im Badezimmer,im Zimmer meines Bruders und in meinen Zimmer offen. Die Regale in meinen und im Zimmer meines Bruders waren leergefegt. Alles lag auf den Boden. Das Zimmer meiner Mutter wurde seltsamerweise verschont. Mir wurde schlecht, aber auf ganz andere Art als sonst. Ich schickte meinen Bruder zu einem seiner Freunde und räumte erst mal auf. Als ich dann wieder in die Küche ging standen die Schränke wieder offen. Ich fühlte mich nicht wohl. Im ganzen Haus nicht und es war so verdammt kalt. Da ich schon viel über solche Dinge gelesen hatte wusste ich was zu tun war. Ich holte mein Gebetsbuch, Weihwasser und Weihrauchstäbchen und vollzog eine Hausreinigung. Danach fühlte ich mich wesentlich besser und es wurde wieder wärmer. Allerdings bekomme ich immer wieder einen Schreck wenn irgendwo ein Schrank offen steht....

Wir raten allen Hexenbrett Benutzern zur Vorsicht, da sich oft keine guten Geister, sondern Dämonen einstellen und sich an den Sitzungsteilnehmer rächen. Wir raten außerdem zu speziellen Schutzräucherungen vor und nach der Sitzung. Rat und Hilfe 09001-131413.

 

 

 

 

 

Herzlichen Dank für die Glückszahlen!

 

Frau R. berichtet uns: Habe vor einigen Wochen bei Ihrer Hotline Angerufen wegen der Glückszahlen. Habe 4 richtige in der Lotterie. Vielen Dank auch an das Medium und die Ratschläge für meinen Mann waren toll.

 

 

 

 

Meinen verstorbenen Opa gesehen

 

Herr S. (31) berichtet uns: Es geschah im Jahre 2000, ich stand kurz vor meinem Examen zum Rettungsassistenten. Ich war sehr nervös und konnte die Nächte schlecht schlafen, weil ich unter extremer Prüfungsangst leide. Dann kam die Nacht vor dem Prüfungstag und meine Nervosität war auf dem Höhepunkt. Trotz alledem legte ich mich hin und nach ein paar Gedankensprüngen wurde ich langsam müde und schlief ein. Es war so gegen zwei Uhr nachts als ich durch einen kalten Windzug geweckt wurde. Ich hatte mein Fenster auf Kippe stehen die Nacht war absolut windstill. Als ich dann richtig wach war merkte ich den Windzug immer stärker werden und ich bemerkte ebenfalls wie sich eine Lichterscheinung im Zimmer aufbaute. Nach einiger Zeit bildete ein Gesicht in diesem Licht und ich konnte erkennen das es das Gesicht meines seit 1985 verstorbenen Opas war. Die Erscheinung baute sich genau gegenüber von meinen Bett auf und wollte mir auch etwas erzählen nur ich verstand nix, das einzige was ich merkte war das mir unheimlich warm wurde. Nach etwa 5 Minuten war alles vorbei. Den Schreck noch in den Knochen stand ich auf und machte das Licht an, dort sah ich dann das meine frisch gebügelte Wäsche die ich am Abend vorher aufs Sofa gelegt hatte, total zerknautscht es war wirklich so als wenn sich jemand drauf gesetzt hätte. Erst da wurde mir dann nochmehr klar das jemand in meinen Zimmer war und dann fiel mir auch so langsam auf, dass ich mich eigentlich recht gut fühlte und gar keine Angst mehr hatte. Ich schlief auch sofort wieder ein. Am nächsten Tag war meine Nervosität vor der Prüfung wie weggeblasen und hatte einfach nur rundum ein gutes Gefühl. Meine Prüfung hatte ich dann auch mit 2 bestanden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Feuerspuk"

 

Herr P. berichtet uns: Im Juli 2004 zog ich in ein sehr altes Fachwerkhaus aus dem 13.Jahrhundert, vom Oktober 2004 und von Februar bis Juni 2005 ereigneten sich an die 200 "unerklärliche" Feuerausbrüche. Für die Vorfälle gibt es fast 50 Augenzeugen,     jeglichen Alters und Gesellschaftssicht. Der Fall ist durch Feuerwehr und Behörden gut Dokumentiert. Herr P. ist aus dem Haus ausgezogen. Möglicherweise handelt es sich um besonders negative Energien (Poltergeist). Ähnlich geht es in der Ortschaft Canneto auf Sizilien (Italien) zu, hier ist aber ein ganzes Dorf betroffen. Es kommt in den den Häusern zu unerklärlichen Bränden. Die Feuerwehr und Polizei nicht verhindern können. Auch das Militär bezeichnet die Brände in Canneto als mysteriös.

Leider können auch wir nicht alles erklären, aber ein Auszug aus betroffenen Häusern scheint das beste zu sein. In den Fällen liegen uns weitere Dokumente vor.

 

 

 

 

 

 

 

Das "Foto"

 

Herr G. (29) berichtet uns: Ich bin Ingenieur und meine Firma schickte mich nach Bones Aires Argentinien. Es war ein schöner Frühlingsabend, 26 Grad warm, der Chef unserer Vertrags-Firma Signore Ramos hatte mich heute zum Abendessen mit seiner Familie eingeladen. Als ich gegen 20 Uhr  mit dem Taxi bei seinen Haus eintraf, wurde ich Herzlichst von seiner Familie begrüßt. Nach einem sechs Gänge Essen; es war köstlich; plauderten wir über Geschäfte, Familie usw. Später gegen 22 Uhr machte der Sohn von Ramos noch ein paar Erinnerungs Fotos. Gegen 2 Uhr Nachts fuhr ich mit den Taxi in mein Hotel. Ich schlief tief als mich gegen 7 Uhr das Klingeln des Telefons aus dem Schlaf riss. Mein Bruder war am Telefon, mit weinerlicher Stimme sagte er, Vater ist tot, er ist heute Nacht gestorben. Ich buchte den nächsten Rückflug nach Deutschland. Als ich 14 Tage später wieder in Bones Aires war sagte Signore Ramos zu mir, kommen Sie Sonntags zum Mittagessen, wir würden uns sehr Freuen. Nach dem Mittagessen brachte der Sohn Miguel die Fotos von unseren ersten Abend. Als ich die Fotos durch sah stockte mir der Atem. Auf zwei Fotos stand hinter mir ganz deutlich zu sehen mein toter Vater. Als die Familie sah das ich erschrocken die Fotos betrachtete, fragte Miguel was ist los? Ich sagte, das ist mein Vater auf dem Foto, mein toter Vater. Keiner konnte sich das erklären. Heute habe ich das "Letzte "Foto meines Vaters an der Wand hängen. Mein Vater lächelt auf dem Foto. Als mein Vater starb war es in Bones Aires etwa 22 Uhr.
 

 

 

 

 

Ein merkwürdiger Gast - oder ein Fluch

 

Herr I. (48) berichtet uns: Es war im März, etwa gegen 22 Uhr, betrat eine ca. 65 Jährige alte Frau mit stechenden Blick unsere Pizzeria. Sie schaute sich um und ging dann auf meine Frau zu. Möchtest du deine Zukunft wissen,ich lesen Hand. Meine Frau schüttelte den Kopf und sagte no, no Signora. Die Frau, gekleidet wie eine Zigeunerin, kam jetzt auf mich zu. Du deine Zukunft wissen? Ich schaute Sie an, Sie nahm meine Hand. Das was Sie mir aus der Hand sagte war nur sehr allgemein. Ich bot Ihr einen Expesso an. Sie trank den Espresso und sah mich sehr lauernd an. Du geben mir Geld? Ich dachte, ich gebe Ihr Geld damit Sie besser wieder geht. Als ich Ihr das Geld gab schaute Sie mich böse an, zuwenig, viel zuwenig sagte Sie. Das ist genug basta. Darauf fing Sie an zu schimpfen und Fluchen in einer Sprache die ich nicht kannte. Meine Frau und ich waren froh wie dieser Abend vorbei war. Am nächsten Morgen lag ein schwarzer toter Vogel vor unserer Tür zur Pizzeria. Aber das war erst der Anfang. Nachmittags fiel die Thekenkühlung aus. Nächsten Mittag verbrühte sich meine Frau die Hand. Am Wochenende war der Ofen in der Küche defekt. Sonntag waren nur sechs Gäste da. Dienstag fünf Gäste da und so weiter, das ist doch nicht normal! Ein Kollege dem ich die Geschichte erzählte sagte dann das sei ein"Fluch", und gab mir dann die Adresse von Ihren Institut.

 

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