News - Berichte 

 

 

Doku - Berichte unserer Besucher die wir hier Original Auszugsweise ohne Namen dem interessierten Leser weitergeben.

 

        "Schatten"

 

Frau T. berichtet uns: Ab und zu sehe ich Schatten. Es ist zwar nichts ungewöhnliches    "Schatten"zu sehen, doch bei mir nehmen sie Gestalt an und reden mit mir. Manchmal sehe ich (auch am Tage) im Augenwinkel Schatten an mir vorbei huschen. Sie lachen, doch diese Stimmen ...sie sind nicht menschlicher Natur! Und um Punkt 12 Uhr Nachts fühle ich mich immer beobachtet. Gestern war ich wieder auf dem Friedhof mit zwei Freunden. Wir zündeten schwarze Kerzen an und sprachen ein wenig über Dämonen und Mysterien. Als wir so auf den Friedhof gingen, sah ich aus dem Augenwinkel links von mir eine Frau in einem weißen Kleid stehen. Sie stand ungefähr 5 Meter von mir entfernt und hatte rabenschwarze Haare, die ihr ins Gesicht fielen, meine Freunde sahen sie nicht. Auf dem Friedhof ist eine Frau vor sechs Jahren umgebracht worden. Dazu muss man wissen, dass der Friedhof wie ein Wald ist. Er ist wirklich riesig! Die Frau wurde im See, der in der Mitte des Friedhofs ist, gefunden. Ich sehe immer mehr Schatten, die mich rufen usw. Seitdem ich mich mit schwarze Magie beschäftige und auch fälschlicherweise Dämonen gerufen habe, einfach um zu sehen, ob es sie gibt.

Wir sagen dazu: Der Friedhof ist ein Platz mit vielen Seelen, die oft erdgebunden sind und nicht ins Licht können. Auch negative Wesen wie Dämonen können auf Friedhöfen sein. Der Friedhof ist vor allem kein Platz für magische Experimente. Die Schatten (Geister) können einen verfolgen und heimsuchen. Auch sollten Mütter mit ihren Kindern nicht auf Friedhöfen spazieren gehen, denn der Friedhof ist der Bereich der Toten und nicht der Lebenden!

 

 


 

 

Mein Schutzengel

 

Frau S.(19) berichtet uns: Ich habe schon einigemale meinen Schutzengel wahrgenommen. Anfangs glaubte mir niemand und jeder dachte ich würde einfach nur zuviel Fernsehen schauen. Alles hat damit angefangen, als ich 6 Jahre alt war. Ich kann mich daran erinnern   als ob es gestern gewesen wäre. Wir waren in Italien (Badeurlaub) im Urlaub und ich konnte noch nicht schwimmen, entfernte mich immer weiter vom Strand und meine Mutter hat mich schon nicht mehr gesehen, ich hörte sie nur noch meinen Namen rufen. Plötzlich merkte ich, dass ich keinen Boden mehr unter meinen Füßen hatte und merkte, wie ich immer weiter nach unten sank. Auf einmal packte mich ein Arm und ich öffnete unter Wasser die Augen und sah einen Mann Mitte 60 der mich anlächelte und wieder an der Wasseroberfläche zog und mich soweit in Richtung Strand zurück brachte, dass ich wieder Boden unter den Füßen hatte. In diesen Augenblick sah ich meine Mutter wie sie mit Tränen in den Augen auf mich zu kam. Sie sagte nur die ganze Zeit "Gott sei Dank !", ich wollte mich daraufhin bei dem Mann bedanken, doch konnte ich den Mann nirgends mehr sehen. Meine Mutter schickte mich daraufhin in den Schwimmkurs und verbot mir fern zu sehen. Sie hatte diesen Mann nie gesehen und glaubt es mir bis heute nicht. Den selben Mann sah ich knapp zweieinhalb Jahre später als ich meinen Drachen steigen lassen wollte, ich übersah die Stromleitung und wäre beinahe mit meinen Drachen darangeraten. Doch plötzlich stand da der Mann,er lächelte mich wieder an und ich ließ durch sein Lächeln den Drachen los ohne auch nur eine Sekunde darüber nachzudenken und lächelte ihn einfach nur an. Er hatte mir zum zweiten mal das Leben gerettet! Ich hatte leider nie eine Gelegenheit, ihm dafür zu danken,da er jedes mal spurlos verschwand. Doch seither bin ich wachsam und merke wenn sich jemand bei mir befindet und immer wenn es mir total schlecht geht merke ich dass er da ist,mir zulächelt und sagt dass alles gut wird!

 

 

 

 

 

Eine "arme Seele"

 

Stephanie berichtet uns: Meine Großeltern erbauten nach dem zweiten Weltkrieg ein Einfamilienhaus, ca. 150 Meter vom Friedhof. Was auf diesen Grundstück vorher war, weis niemand. Parterre wohnten meine Großeltern, der 1.Stock wurde einem jungen Paar mit Kind vermietet und meinen Eltern, meine Schwester und ich. Mein Vater, strenger Katholik, wir alle Evangelisch. Mein Vater war bei der Bundeswehr. Meine Mutter hatte schon immer fürchterliche Angst alleine mit uns Kindern zu sein (innerhalb unserer Wohnung). Sie hörte vom Spitzdach regelrechte Schritte. Keine Ratte oder ähnliches. Es war da und ist noch da. Meine Mutter erzählte ihre Ängste, doch alle Familienmitglieder taten es als Spinnerei ab. Die Nerven seien strapaziert usw. Bis zum Tod meiner Schwester, die am plötzlichen Kindsbett-Tod starb, wurden einige hellhörig. Die Schritte vom Spitzdach sind immer lebhafter geworden, als meine Mutter spürte das etwas auf sie zukam, was nicht sichtbar war. Meine Mutter  gab meine Schwester zu meiner Oma runter für eine Nacht. Aus welchem Grund auch immer. Es war abends, ich schlief im Kinderzimmer, meine Mutter nahm sich ein Märchenbuch. Auf einmal bewegte sich die Wiege meiner Schwester. Zuerst nahm meine Mutter keine Notiz davon. Aber dann, das rütteln an der Wiege war so heftig, dass es meine Mutter bemerken musste. Sie stand auf, war wie gebannt, auf einmal rauschte an ihr etwas vorbei was nicht sichtbar war. Der Blick zur Wiege und kein Kind drin. Die Kleine ist ja unten! Meine Mutter riss mich aus dem Kinderbett (ich war 3 Jahr alt) und lief runter zu meinen Großeltern. Natürlich wurde dieses Phänomen besprochen. Die Familie war versammelt in der Küche und konnten nichts begreifen, von dem, was meine Mutter erlebt hat. Mein Vater schmunzelte und die anderen sagten nichts, schauten meine Mutter merkwürdig an. Klar, sie dachten meine Mutter sei durchgedreht. Ja und dann sollten es alle mitkriegen. Meine Oma hat die Teller, Schalen usw. so gut gestapelt im Küchenschrank, da hätte man ein Lineal anlegen können. Und plötzlich knallte es im Küchenschrank und polterte so laut, als wenn alles zu Bruch ging. Meine Oma machte den Küchenschrank auf. Es stand alles  kerzengerade. Keiner kommentierte etwas. Sollte es doch stimmen? Und das Ereignis das meine Schwester drauffolgenden Tag sterben sollte, waren das Signale? Das etwas unvorhergesehenes passiert? Da meine Schwester im Haus verstarb, wurde ihre Leiche obdutziert. Des Abends wollte sich meine Mutter in ihre Wohnung zurückziehen und nach oben gehen. Auf einmal sah sie etwas auf sie zukommen. Es war meine Schwester in so eine Art gleißenden Licht kam meine Schwester ihr entgegen. Das glaubte ihr keiner. Meine Oma sorgte dafür das meine Mutter zum Nervenarzt ging. Erst 15 Jahre später sollten sich die Ereignisse nochmals wiederholen. Mit dem gleichen Muster. Ein junges Paar mit Kind, haben nach dem Tod meiner Großeltern das Haus gekauft. Wie wir erfuhren, sind die Schritte nicht so häufig aber dafür energischer geworden. Die Frau hat nichtsichtbare, unerklärliche Phänomene der gleichen Art wie meine Mutter hatte. Das Paar wollte das Haus sofort wieder verkaufen. Meine Mutter hat heute ihre Angst und Zweifel überwunden. Gott sei Dank. Man sagt meine Mutter wäre ein gutes Medium und sie hat es an mich weitergegeben. Ich habe später gelernt damit umzugehen.
 

 

 

 

 

Eine böse Seele

 

Stephanie (38) berichtet uns ein weiteres Erlebnis: Meine Familie, meine Mutter und ich sind in eine andere Stadt gezogen. Mittlerweile sind meine Kinder recht gross geworden. Tim (12), Philipp (7) und Kimber (3). Meine Mutter zog auch mit, aber jeder hat seine eigene Wohnung. Wie bereits in meinen vorherigen Bericht erwähnt ist meine Mutter krank. Ich musste meiner Oma (die bereits tot ist) versprechen, mich um meine Mutter zu kümmern. Meine Mutter mietete 2000 eine kleine Dg.Wohnung an. Ab da zog der Spuk seine Bahnen. Auf ihren Flur huschte an uns etwas vorbei. Mein Sohn Tim wurde von irgendetwas angefasst, was nicht sichbar war (nicht für uns sichtbar). Man fühlte und spürte dass etwas nicht in Ordnung war, die Schwingung war unangenehm. Tim hat eine Begabung, Philipp hat eine, bei der Kleinen stellt es sich noch raus. Wir haben alle eine spirituelle Begabung, aber Kinder haben nun einmal Angst davor. Ich habe eine Reinigung exerziert, eine Besprechung. Meinen Besen (Reisigbesen) mit visuellen Wirbelsturm, versucht dieses rauszukehren, nichts half. Entweder war es ein Dämon oder.....? Im Haus schwieg man sich darüber aus, aber ich bemerkte dass etwas vor mir verheimlicht wurde. Egal, meine Mutter bekam eine Tauschwohnung. Tim (mein Sohn) und ich wollten die Wohnung nur säubern, ich war im Bad und Tim im Schlafzimmer. Als er vor Angst rief: Mama komm schnell her! Guck mal dort an der Wand, siehst du dass nicht? Ich sah nichts aber bemerkte eine Schwingung. Er erzählte mir, dass ganz kleine Engel an der Wand in Zeitlupe tanzen, aber ganz traurig gucken, als wenn sie weinen würden. Mein Sohn ist kein Fantast und nicht krank. Natürlich wollte er sofort zu meiner Mutter und keine Minute länger bleiben. Ich nahm mein Schutzamulett ab, reinigte es, besprach es und legte es meinen Sohn um. Da ich noch etwas sauber machen musste, versprach ich, den Seelen mit einer rituellen Reinigung zu helfen. Ich setzte mich hin, im Schlafzimmer, in der Mitte des Raumes, begann zu meditieren und anschliessend laut dieses etwas herauszufordern. Ich spürte ganz viele Hände um mich rum, kleine Hände. Eich empfand viel Trauer. Es waren Kinder, die irgendetwas grauenvolles erlebt haben. Ich machte eine Anrufung und wollte Geleit für diese Kinderseelen, sowie Schutz. Aber da war noch etwas da. Die Schwingungen der Kinderseelen waren nicht mehr vorhanden. Es war zwischen dem Schlafzimmer und Speisezimmer und genau dazwischen war ein Hohlraum für Kohleöfen, der irgendwann stillgelegt und tapeziert wurde. Ich wusste das es männlich war und böse, besonders zu KIndern. Also schimpfte ich mit dem Geist, er sollte sich sofort bemerkbar machen. Als plötzlich überall Rußpartikel an den weißen Fußboden leisten sichbar wurden. Noch vor ein wenigen Minuten war alles sauber und frisch lackiert und es war eiskalt plötzlich im Raum. Ich sprach mit ihm egal was er verbrochen hat, er solle seinen Frieden finden und da er in unserer Welt keine Aufgaben mehr hat, möge er in sein Reich zurückkehren. Danach war ich energielos, drei Tage außer Gefecht. Geistwesen zehren von unserer Energie. Aber auch in unserer Welt gibt es Astralvampire (Aurenvampire) die uns anzapfen,manche bewusst, manche unbewusst.....

 

 

 

 

 

Unruhige Seelen

 

Tja, wer hätte das gedacht und schon wieder gibt es einen Bericht von Stephanie (38): Seelen die unter uns wandeln. Es klingt tatsächlich irreal, aber es ist wahr. Vom Regen in die Traufe. Meine Mutters alte Wohnung habe ich cleer gemacht. Seitdem ist Frieden. Die Tauschwohnung hat auch ihre dunklen Geheimnisse. Bei der Wohnungsbesichtigung haben wir keine unangenehmen Schwingungen wahrgenommen. Es sollte sich erst später ereignen. Ich konnte es selbst kaum glauben. Mein zweiter Ehemann ist Mystiker und manchmal hat er Seherische Fähigkeiten (drittes Auge). Kein Humbug. Meine Mutter erzählte mir nach geraumer Zeit, das sie Tabakduft gerochen hat, was nicht sein konnte. Das, was ich wahrgenommen habe,kam aus dem Badezimmer. Dies bestätigte meine Mutter auch, ohne das es sie mir vorher mitteilte. Meine Mutter zweifelte, hatte Angst, das es an ihr lege. So ein Quatsch, sagte ich ihr. Meine Tochter Kimberly erzählte von einer Frau, die in der Ecke, etwas oben, das Bad ist durch die Wand getrennt, sitzt und lächelt. Plötzlich hatte ich für einen kurzen Moment eine Frau vor meinen Augen. Habe mich leicht erschrocken, sowas habe ich noch nie erfahren müssen. Ich ging zur Nachbarin meiner Mutter. Sie ist zwar nicht die Hellste, aber total nett. Ich fragte ganz ungezwungen, was mit der Frau, die ich beschreiben konnte, passiert sei. Die Nachbarin guckte zwar etwas verwundert, aber antwortete. Woher ich das denn wüsste, wie die alte Dame ausgesehen hat, sie sei doch tot? Einfach nur so, antwortete ich. Also haben sich unsere bestätigt. Das komische daran, in der Stube an der Heizung, waren im ersten Halbjahr so merkwürdige Spritzer, sahen aus wie Blut. Das war keine Einbildung. Meine Mutter wohnt das zweite Jahr jetzt drin. Es sind immer erst einige Blutspritzer und dann werden es immer mehr. Haben es immer wieder entfernt. Besonders stark war es im November und Dezember. Mein Sohn Tim hatte nicht soviel davon mitbekommen. Aber er brachte uns eine Lösung für die Blutspritzer. Er erzählte,das unser Ort zwischen dem 16. bis 18.Jahrhundert immer wieder ein Schlachtfeld gewesen sei, und jetzt die Häuser drauf stehen, soviel zum Thema Geschichte. Das erklärt natürlich einiges. Da meine Mutter einen Bekannten zur Zeit beherbergt, kann ich wohl kaum eine Reinigung exerzieren usw...............

Es gibt weitere Berichte von Stephanie.

 

 

 

 

                                   Die Puppe

 

Meine Tochter Kimberly bekam vor 2 Jahren zum Geburtstag eine Puppe (blond mit stahlblauen Augen ). Ich habe mich immer gewundert, wenn ich meine Tochter, die jetzt mittlerweile 4 Jahre alt wird, mit wem sie sich unterhielt. Denn jedesmal, wenn ich darauf kam und sie befragte mit wem sie redet, blieb sie ruhig. Gut, manche Kinder reden im Schlaf und erzählen ihren Stofftierchen etwas. Allerdings war es bei uns etwas anderes. Das kannte ich ja nun garnicht von ihr. Ich nahm auch keine negativen Schwingungen auf. Sehr merkwürdig! Ich nahm den Pendel und ging ins Kinderzimmer, visualisierte einen Wirbelsturm mit meinen Besen, riss anschließend die Fenster auf, streute Salz in die Ecken, nichts half, meine Tochter redete nur dann, wenn ich draußen war. Eines Abends hatte ich sie dabei ertappt, wie sie ihre Puppe hielt und mit ihr redete. Meine Tochter erschrak, da ich mich ranschlich  und lauschte. Sie hat sehr viele Puppen, auch blond und blauäugig, nur diese war anders. Ich hielt mein Pendel darüber, Bingo.Um mich selbst zu kontrollieren hielt ich mein Pendel über die anderen Puppen, kein Ausschlag. Ich verbannte die Puppe in den Keller. Eine Nachbarin, die sehr feinfühlig ist, ohne überhaupt etwas zu wissen, sagte nur kurz drauf, das es im Keller sehr merkwürdig sei aufeinmal?! Das war für mich die Bestätigung, dass die Puppe sonderbar sein muss. Mein Mann musste die Puppe loswerden, am besten ganz weit weg, wenn er beruflich unterwegs ist, seitdem schläft Kimbery ruhig und in ihrem Rhythmus, ohne Ränder unter den Augen. Ich habe ja schon ziemlich viel erlebt, aber man lernt nie aus, sondern nur dazu. Es gibt manche Sachen die behaftet sind, davon sollte man sich lösen oder trennen.

 

Wir danken Stephanie für ihren Bericht. Es gibt viele Dinge die behaftet und beseelt sind, nur nicht immer positiv.

 

 

 

"Od - Vampir"

 

Herr N. (23) berichtet uns: Vor etwa einem Jahr hatte ich einen sehr realistischen Traum, in welchem ich mich in einem Vampir verwandelte und auf Jagd auf eine mir bekannte Person machte. Als ich mich aus der Luft auf mein Opfer stürzen wollte, endete der Traum abrupt, wobei ich jedoch nicht sofort in meinem Bett erwachte, sondern aus meinem Körper herausgezogen wurde, um einen kurzen Augenblick auf der Astralebene zu verweilen und dann zurückzukehren. Da ich auch vorher schon einige AKEs erlebt hatte, die teilweise durch ähnliche Träume initiiert wurden, begann ich mich für "Astralvampirismus" zu interessieren, wobei es darum geht, während einer außerkörperlichen Erfahrung den feinstofflichen Träger des Bewusstseins (Astralköper) in einen vampirischen Dämon zu verwandeln, um schlafende Menschen heimzusuchen und ihre Od oder Prana genannte Lebensenergie zu absorbieren. Nach einigen Experimenten zur Entfaltung meines okkulten Potentials möchte ich weitere Erfahrungen mit dem Astralvampirismus sammeln. Ich glaube das es sich hier um äußerst gefährliche Kräfte handelt. 

 

Wir glauben das es Od-Vampire gibt, auch sind Experimente mit dem Astralvampirismus ohne Unterweisung durch einen erfahrenen Experten sehr gefährlich.

 

 

 

 

 

Meine Geister - Erlebnisse

 

Sabrina (28) berichtet uns: Ich glaube das einige meiner Geschwister (ich war 11,mein Bruder starb im alter von 5 Jahren bei einem Verkehrsunfall), irgendwie eine Ader haben, oder fähig sind, mit Geistern Kontakt aufzunehmen. Es ist jetzt schon einige Male vorgekommen, dass ich und mein Bruder seltsame Sachen erlebt haben. Das eine ist, da war mein Bruder so um die 20, da gab es zu Hause bei uns eine kleine Party. An diesem Abend trank er aber nicht viel. So um Mitternacht verliess er den Partyraum um frische Luft zu schnappen, als er bei unseren Nachbarn (es war eine grosse Grünfläche), eine riesige weisse Gestalt sah. Sie war circa 2,50 Meter gross und hatte eine Laterne in der Hand. Sie schien ihm was zu sagen wollen, traute sich aber an meinen Bruder nicht heran. Das nächste, woran ich mich erinnern kann, war wieder mit meinem Bruder zusammen. Wir saßen bei ihm im Zimmer und sahen uns Videos an. Und zwar saßen wir beide weit vom geschlossenem Fenster weg. Die Tür war auch zu. Plötzlich schwang sich die linke Seite von der Übergardiene weit von der Seite zur nächsten schwang hin und her machte eine Schleife und hing wieder schnurgerade nach unten. Ich sah meinen Bruder an und lief schreiend aus dem Zimmer. Auch mein Bruder war ziemlich bleich um die Nase. Mein nächstes Erlebnis hatte ich mit meinem Ex-Freund. Ich wohnte mit ihm zusammen in einer alten Konditorei die als Wohnung umgebaut worden war. Wir hörten hin und wieder (nicht nur Abends) ein lautes Hämmern, wobei wir uns zunächst nichts dachten, weil über uns noch ein chinesisches Pärchen lebte. Naja irgendwann ging uns dieses Hämmern tierisch auf die Nerven und beschlossen mit dem Paar ein ernstes Wort zu reden. Nur es war keiner im Haus. Das Hämmern hörte auch nie auf. Und wir haben die Ursache auch nie rausfinden können. Eines Nachts sind wir beide durch ein lautes Fauchen, dass aus der Wand über uns kam, aufgeschreckt worden. Es sprang geradezu etwas über unsere Köpfe bis an das Bettende und wir wissen bis heute nicht was das war..... Das jüngste Erlebnis hatte ich im letzten Jahr. Mein heissgeliebter Papa starb. Zu diesem Zeitpunkt war unsere kleine Tochter ein und einhalbes Jahr alt, tat sich mit dem Wort Opa auch etwas schwer und hatte bis zu diesem Tag auch nicht gesprochen. Als ich unsere Luette zum Mittagsschlaf hingelegt, dieser aber nicht lange andauerte, weil die kleine ganz aufgeregt mindestens 15 mal das Wort Opa rief und sich auch kaum beruhigen liess. War mein Papa gekommen, um sich noch mal zu verabschieden? Er liebte meine beiden Töchter über alles..... Auch mein Mann, der an solche Sachen absolut nicht glaubt, verspürte ohne dass ich vorher die Geschichte mit unserer kleinen erzählte, an diesem Morgen eine unheimliche Aura. Ich glaube an Geister und auch an Schutzengel, die ich in diesem Jahr auch schon geniessen durfte. Bei einem Autounfall wären meine Töchter und ich um ein Haar ums Leben gekommen. Es war eine ganz ganz knappe Sache und da waren unsere Schutzengel bei uns. Ich finde auch, dass Geister überhaupt nichts "Unnormales" sind. Nur, dass man sie nicht unbedingt sehen kann muss es ja nicht heissen, dass es sie nicht gibt. Es gibt viele Sachen die wir Menschen nicht verstehen und es gibt bestimmt auch noch Sachen, wovon wir Menschen noch gar nichts wissen....

 

Wir meinen dazu: Nur weil der Blinde keine Farben sehen kann,heißt dass nicht das es sie nicht gibt!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Bild

 

Miriam berichtet uns. Wir haben ein Bild zu Hause bei meinen Eltern, es zeigt eine alte Frau (schwarzweiß) Foto. Die Frau ändert von Tag zu Tag ihr Gesicht meine Mutter weiß alles, was ich mache (auch wenn ich unterwegs bin). Sie sagt nur, die Frau im Foto erzählt mir alles. Damals, als ich noch zu Hause gewohnt habe ist etwas passiert, es war der 31. Oktober 2003, ich kann mich an das Datum noch genau erinnern, es war 3 Uhr Nachts. Ich wurde plötzlich wach warum weiß ich auch nicht auf jeden Fall bin ich aufgestanden und bin auf die Toilette, als ich den Gang entlang ging stand plötzlich die Frau (vom Foto) da und schaute mich böse an, sie sagte zu mir: Es ist vollbracht! Dann verschwand sie wieder, ich ging ins Wohnzimmer und sah das mein Vater die Zunge verschluckt hat und am ersticken war. Im letzten Moment habe ich ihm das Leben gerettet. Seit diesem Abend steht unsere Uhr im Wohnzimmer still und die Zeiger stehen auf 3:02 am Zifferblatt. Wir haben das Bild der Frau auf dem Dachboden getan, aber immer am 31. Oktober um 3 Uhr nachts hört man im ganzen Haus vom Dachboden ein lautes weinen und fluchen! Und ich sehe immer noch tote Menschen, die nachts zu mir kommen und mir sagen was sie vor ihrem Tod nicht erledigen konnten. 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Schatten

 

Herr H. berichtet uns von den Erlebnissen seiner 19 Jährigen Nichte: Ich war sehr müde und ging gegen 22 Uhr zu Bett und schaute noch Fernsehen im Schlafzimmer, als ich plötzlich einen Schatten neben den Fernsehen sah, ich traute meinen Augen nicht, da war ein männlicher Schatten, ca.1,75 m groß, kein Gesicht. Große Angst ergriff mich, denn wie ich auch schaute der Schatten war da. Ich schlief vor lauter Angst nicht ein. Am nächsten Tag erzählte ich es meiner besten Freundin und habe sie gebeten, heute Nacht zu mir zukommen. Wir gingen also gegen 22 Uhr in mein Schlaffzimmer, als plötzlich gegen 22.30 der männliche Schatten wieder neben dem Fernsehgerät erschien. Meine Freundin erschrak, wir sahen beide den Schatten. Der Schatten kommt jede Nacht und alle Personen im Haus können vor Angst nicht mehr schlafen, was können wir tun, mehrere erwachsene Personen haben den Schatten schon gesehen!

 

Wir empfehlen den Raum mit echten Weihrauch zu reinigen (Räuchern). Der Schatten kann aber auch eine Warnung sein.

 

 

 

 

Böse Schatten

 

Frau L. (24) berichtet uns: Ich bin 24 Jahre alt, verheiratet, habe einen Sohn und bin körperlich und geistig-seelisch kerngesund. Es begann vor 4 Jahren, mein Mann fuhr morgens gegen fünf Uhr zur Arbeit, ich lag wach in meinen Bett und draußen war es noch dunkel, als ich meine Augen gerade wieder schließen wollte war ich plötzlich total gelähmt, ich konnte nicht mal meine Finger bewegen. Sprechen konnte ich auch nicht und es kam mir vor als würde meine Atmung aussetzen (was nicht sein kann). Aus der rechten Ecke des Zimmers bewegte sich langsam eine schwarz-graue etwa menschengroße schattige Gestalt auf mich zu, sie sagte nichts, nur ein schweres Atmen war zu hören. Ich hatte wahnsinnige Angst. Die Gestalt ging oder schwebte um mein Bett herum bis es dann neben mir stand, es sah mich noch einige Sekunden an, dann war es verschwunden. Von da an bekam ich alle 4 bis 6 Monate einen kurzen Besuch. Einmal fasste es mir an die Haare, zog daran und lachte. Manchmal ist ein Pferd dabei (Schatten) das ebenfalls schwarz-grau wirkt. Ich bin jedesmal wie gelähmt und kann nicht sprechen vor Angst. Nun war es schon ein paar Monate nicht da. Ich dachte mir vielleicht seien es Halluzinationen gewesen, bis mein Mann, der solchen Dingen sehr skeptisch gegenüber ist, mir erzählte, das er es auch einmal gesehen hat. Allerdings nur einmal, er hatte auch Angst. Er glaubt das es an ihm kein Interesse hat. Ich habe wirklich große Angst das es wieder kommt und vielleicht auch mein Sohn es irgendwann sieht. Die einzige Erklärung die ich bisher habe bekommen habe ist das dieses Wesen aus einer Zwischenwelt kommt und sich von meiner Angst ernährt? Ich habe große Angst um meine Familie, was kann ich tun. Umziehen können wir nicht.

 

Wenn wir alle seelisch-körperlichen Ursachen ausschließen und es sich um ein Wesen aus den Zwischenwelten handeln würde, so könnte es für die Familie noch weitere Probleme geben. Unser Experte wird sich mit Frau L. in Verbindung setzen.

 


 

 

 

Der Schutzengel meines Pferdes

 

Frau M. berichtet uns: Ich wohne auf einem Landgut und habe auch ein Pferd. Ich liebe es über alles und es gibt sowas wie eine seelische Verbindung zwischen uns. Vor etwa einer Woche führte ich mein Pferd von der Koppel in den Stall. Wir hatten wohl ein paar Vögel aufgescheucht, auf jeden Fall erschrak mein Pferd und ich konnte es nicht halten. Durch Zufall fuhr auf der abgelegenen Straße, an der das Anwesen liegt, ein LKW vorbei. Ich bekam einen riesen Schrecken als mein Pferd genau auf die Straße zulief. Kurz bevor der LKW mein Pferd hätte treffen müssen, sah ich eine helle Gestalt vor meinem Pferd, welches sich daraufhin erschrak und zurückspang. Diese Gestalt hatte meinen geliebten Pferd das Leben gerettet... Es war völlig in Ordnung (bis auf den Schrecken). Ich bin der Gestalt, ob Schutzengel oder nicht, sehr dankbar. Mein Pferd kommt jetzt übrigens, wenn es sich erschreckt, zu mir gelaufen.

 

 

 

 

 

Katzen - Seelen

 

Frau R. berichtet uns: Am 17.11.2005 starb meine süße Perserkatze nach 19 Jahren zusammen sein. Ich musste sie einschläfern lassen, da sie laut Tierärztin eine vergiftete Leber hatte. Nach ihrem Tot war sie noch 4 Tage bei mir. Plötzlich war ihr Geruch wieder im Zimmer, auch sah ich am Abend Ihre Fußabdrücke auf dem Sofa. Ich habe mit ihr gesprochen als ob sie noch bei mir wär. So verbrachte ich die nächsten 3 Tage, am 4.Tag, ich hatte meinen Fernseher gerade an, sah ich wie sich aus dem nichts ein grünliches Fenster oder Tunnel öffnete und dadurch meine Katze (Seele) verschwand. Ich hatte keine Angst noch Unruhe, ein tiefer Frieden überkam mich, da ich so was ähnliches schon mal erlebt hatte. Vor einigen Jahren, ich lag schon im Bett und war sehr unruhig, stand wieder auf, ging durch den dunklen Flur ins Wohnzimmer. Durch das Glas der Zimmertür konnte ich in der Küche ein grünes Licht sehen und die Umrisse einer Gestalt und eines Tieres. Ich wusste jetzt stirbt meine Katze. Als meine letzte Katze krank war, ein paar Stunden vor ihren Tod, stand da plötzlich eine Gestalt im Raum die mich anschaute und ihre Hände aufhielt. Ich nehme an das es ein Todesengel war. Immer wenn eine meiner Katzen starb sah ich die Gestalt. Alle meine Katzen haben sich nach den Tod bei mir noch verabschiedet.

 

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