News - Berichte 

 

 

Doku - Berichte unserer Besucher die wir hier Original Auszugsweise ohne Namen dem interessierten Leser weitergeben.

 

 

       Ein Traum?

 

Frau H. berichtet uns: Alles fing an, als mein Vater starb. Eine Woche nach der Beerdigung habe ich von Ihm geträumt. Ich sah ihn in einem hellen Licht und jemand saß bei meinen Vater, die Gestalt kannte ich nicht. Ich sah wie mein Vater auf mich zu kam und mich in den Arm nahm. Seine Umarmung fühlte sich echt an und er sagte dann: Du musst gehen, hier ist kein Platz für dich. Er löste sich von mir und ich sagte unter tränen: Papa ich liebe dich! Was dann kam war irre. Er sagte: Meinen Spitznamen den nur er weiß, dann teile er mir ein Geheimnis mit. Heute weiß ich das es kein Traum war!




 

Herr Albert S. berichtet uns: Hiermit erzähle ich ihnen ein wahres Erlebnis, was ich erlebt habe im Sommer 2002 auf dem Friedhof in einem Dorf in Rumänien. Es war ein wunderschöner Sommer im Jahr 2002 wie ich mich entschied das ich auf den Friedhof in meinen Heimatort, wo ich geboren bin, das ich erneut die Zahlen aufschreiben sollte mit schwarzer Farbe. Also ich hatte mir alles vorbereitet und war los gegangen in Richtung Friedhof. Ich war mit meinen Hund an dem Tor angekommen, wir waren rein gegangen auf dem Gehweg, bis zum Grab meiner Mutter. Fortsetzung folgt ....
 

 

Das Fenster

 

Frau Jacqueline (26) berichtet uns. Vor ein paar Jahren hatte ich ein schreckliches Erlebnis das ich bis heute nicht vergessen kann. Es war Nachts und ich hatte die Rollos mal nicht runter gemacht, weil ich nächsten Morgen von der Sonne geweckt werden wollte und schlief tief ein, als ich gerade so schön Träumte von irgendwelchen Pferdeabenteuern, als es plötzlich am Fenster klopfte, was schon allein merkwürdig war, weil kein normaler Mensch an das Fenster hätte rankommen können. Ich ging zum Fenster und guckte nach unten,aber dort war niemand, also legte ich mich wieder ins Bett. Plötzlich klopfte es wieder, aber diesmal richtig laut! Oh man ich bekomme schon wieder einen Kloß im Hals und Gänsehaut, wenn ich nur daran denke! Da ich jetzt schon tierisch viel Angst hatte wollte ich ganz schnell die Rollos runter machen und als ich zum Fenster ging schaute mich etwas furchtbar grausames an. Ich kann nicht sagen was es war, aber es hatte schreckliche rote Augen und schwebte vor meinen Fenster. Ich hatte Todesangst und rannte zu meinem Bett, schlug mir die Decke über den Kopf und hoffte es würde verschwinden. Ich habe es nicht gewagt unter der Decke hervor zu kommen. Erst am nächsten Morgen stand ich auf und hatte allein Angst davor, auch nur zum Fenster zu schauen. Ich habe es auch meinen Eltern nicht erzählt, die hätten doch sonstwas von mir gedacht. Seit dieser Nacht glaube ich an alles Übernatürliche.

 

Es gibt in der Nacht viele dunkle Geheimnisse und schreckliche Geschöpfe, denen wir Menschen besser nie begegnen.

 

 

 

 

 

Raunacht Träume 

 

Herr Jürgen H. berichtet uns: Meine Großmutter sagte immer, was man zwischen Weihnachten und Neujahr intensiv träumt wird sich ereignen. Nie habe ich daran geglaubt und die Oma aufgezogen und belächelt. Nun habe ich es selbst vor einigen Jahren erlebt und zwar zweimal, einmal 1988 zur besagten Zeit. Ich sah einen Sarg in dem eine Leiche lag, aber ich konnte nicht erkennen wer es war, beim zweiten Traum stieg ich in den Sarg und legte mich hin, natürlich bin ich bei beiden Träumen schweißgebadet aufgewacht, ich gab darauf nichts und hatte beide Träume bald vergessen. Ende März des darauf folgenden Jahres 1989 starb mein großer Bruder und im Oktober ein guter Bekannter. Zwischen Weihnachten und Neujahr 1994 sah ich im Traum wieder jemanden im Sarg liegen und im darauf folgenden Jahr 1995 im Oktober starb ein Onkel. Ich muss dazu sagen, dass sich alle Todesfälle um meiner Familie und Bekannten handelte. Worunter muss man diese Träume einräumen?

 

Raunächte die Zeit zwischen 24. Dezember und 6. Januar. In dieser Zeit können Träume in Erfüllung gehen, und sensible Menschen Träumen von kommenden Ereignissen.
 


 

 

 

Meine Schwester

 

Frau Tanja H.berichtet uns. Es begann alles mit dem Tod meiner Schwester am 5. Oktober 1996 ich war zur der Zeit gerade 18 Jahre alt. Meine Schwester war 7 1/2 Jahre älter als ich. Da starb sie durch einen Unfall. Meine Eltern und ich wurden aus der Bahn geworfen, unser Leben änderte sich von einer Sekunde auf die andere. Am Geburtstag meiner Mutter am 5. November: Wie gesagt meine Schwester (starke Raucherin) war mal gerade 4 Wochen Tod. Um mich zustützen kam ein guter Freund am 4. November vorbei um mit mir zu reden. Er ging so gegen 11 Uhr glaube ich. Weil ich mich nicht gut fühlte und immer noch am Boden zerstört war, blieb ich in meinen Zimmer und ging ohne vorher ins Bad zu gehen in mein Bett. Da lag ich und schaute aus dem Fenster. Ich war hellwach, denn schlafen war nicht so möglich in dieser Zeit. Um genau Mitternacht hörte ich Kirchenglocken, so als ab diese von draußen kamen, ganz klar und deutlich. Es war so laut, dass ich aufstand, zum Fenster ging und es öffnete. Das fand ich gar nicht so komisch, denn ich ging davon aus, das jemand gestorben ist und die Kirchenglocken deswegen läuten würden. Nach ein paar Minuten war alles vorbei und ich konnte einschlafen. Am nächsten morgen erzählte ich meiner Mutter das wohl jemand gestorben sein musste wegen des Glockenläutens. Sie starrte mich an und sagte: Schatz Glocken werden immer erst am nächsten Tag um 12 Uhr Mittags geläutet. Ich schaute verwirrt. Dann sagte sie noch: Sag mal warst Du gestern noch im Bad und hast das  Fenster geöffnet? Ich antwortete nein, da ich ja  nach meinem Besuch sofort zu Bett ging. Dann fragte sie noch sie noch ab Jury (so heißt mein Bekannter) geraucht hätte. Obwohl sie ganz genau weiß, das er nie in seinem Leben raucht oder Alkohol trinkt, außerdem war er nicht im Bad . Ich antwortete wieder mit Nein und meinte Du kennst Jury doch! Da brach sie auf einmal in Tränen aus. Sie sagte: Sie ging auch zur selben Zeit wie ich zu Bett. Immer bevor sie zu Bett geht, wie seit 25 Jahren, kontrollierte sie nochmals alle Fenster und Türen. Sie wurde auf einmal Punkt Mitternacht durch einen Kuss auf ihre Wange geweckt (zu dieser Zeit hörte ich auch die Glocken). Sie dachte sie hätte geträumt, weil sie nicht wieder einschlafen konnte, wollte meine Mama nochmals ins Bad. Da stand das Fenster offen und es roch so stark nach Zigarettenrauch, dass sie ins Klo schaute, ob jemand Zigarette hinein geworfen hätte. Da niemand sonst in unserer Familie raucht, wussten wir beide: Es war meine Schwester, die uns die uns vielleicht zum letzten mal meiner Mama zum Geburtstag gratulieren wollte. Denn meine Schwester rauchte früher fast immer im Bad, da es Mama in anderen Räumen nicht wollte.

Einige Jahre später. Ich hatte endlich eine eigene Wohnung, ich hatte Geburtstag und musste noch arbeiten bevor die Gäste kamen, räumte alles ordentlich auf, auch mein Schlafzimmer war Tip Top! Mein schwerer Bademantel hing ordentlich am Schrank. Doch als ich Nachmittags nach Hause kam wurde ich blass. Mein Schlaftzimmer sah wie ein Schlachtfeld aus, sämtliche Sachen lagen verstreut auf dem Boden auch mein wirklich schwerer Bademantel lag am anderen Ende des Schlafzimmers und es roch nach dem Parfüm meiner Schwester, obwohl ich kaum Zeit hatte aufzuräumen. Es war nur mein Schlafzimmer total unordentlich und durcheinander, am morgen hatte ich alles aufgeräumt verlassen. Auch heute, 10 Jahre später gibt es immer wieder kleinere Vorfälle wo ich einfach weiß: Ja sie ist bei mir! Bald ist ihr Geburtstag, mal sehen ab ich wieder etwas von ihr höre........

 

Wir danken Frau Tanja H. für Ihren Bericht, da sie uns sagten, sie hätten auch über Ihr verstorbenes Pferd Berichte, hoffen wir, das sie uns diese mitteilen.

 

 

 

 

 

Mein Merlin

 


Frau Heike S. berichtet uns. Im Jahr 1980 starb unsere Pudelhündin Susi, mit der ich aufgewachsen bin. Etwa zwei Wochen vor ihrem Tod saß sie auf einer Wiese und hat gegen den Himmel gesehen. Bewegungslos, minutenlang. Es war Tag, aber als ich ihren Blick folgte, konnte ich den Mond erkennen. Einige Zeit nach ihren Tod habe ich sie im Flur an mir vorbei gehen sehen. Einige Monate nach ihren Tod, habe ich Merlin bekommen, eine Mischlingshündin aus dem Tierheim. Der Name machte ihr alle Ehre. Der Name passte zu Ihr, auch wenn sie ein Weibchen war. 1994 musste auch sie uns verlassen. Und da habe ich bisher das Eindruckvollste Erlebnis gehabt! Es fing auch ca. 2 Wochen vor ihren Tod an. Auch sie saß plötzlich bewegungslos da und  starrte auf ein Poster von mir, was Wölfe zeigt und den Mond. Ähnlich wie Jahre zuvor Susi, sah auch Merlin die ganze Zeit auf den Mond. Nachdem wir Merlin einschläfern lassen mussten (sie wollte sterben da sie große Schmerzen litt) und wir sie begraben hatten, ging ich Meditieren. Dann fühlte ich über mir, sehr groß und hell das ganze Zimmer ausfüllend. Ein weis-blaues Licht. Ich fühlte das es Merlin war. So fragte ich in Gedanken. "Merlin"? Es ist  schwer zu beschreiben, was dann passierte, es gab eine Antwort die man in Worte fassen konnte, und doch keine war. Ihre Antwort kam: "Ja." Ich meinte: "Ich vermisse dich." Merlin: "Hier ist es sehr schön, aber ich vermisse euch auch sehr und ich komme so schnell wie möglich zurück, wo ist Reiner (mein Mann)." Ich sagte ihr den Ort. Da wir kein Handy hatten, konnte ich meinen Mann davon nicht berichten. Und doch einige Tage später, fühlte mein Mann dort wo er war, dass Merlin anwesend war. Und er roch sie, Merlin hatte immer einen leichten Erdnuss Geruch. Auch er hatte das Gefühl das Merlin bei ihm war. Dieses hat mein Mann unabhängig von mir berichtet. Einige Zeit später hatte ich das Gefühl in die Zeitung schauen zu müssen.D ort stand eine Anzeige: "Mittelgroße Hundewelpen abzugeben, auch als Hüter und Hofhund zu gebrauchen. "Als ich anrief wurde mir gesagt, dass sie nur noch eine schwarze Hündin hätten (Merlin war schwarz), die einzigste schwarze in diesen Wurf. So kam Mina (vielleicht Merlin) wieder zu mir. Im Jahre 2000 mussten wir leider unseren Kater Felix einschläfern lassen, denn wir nur 3 Jahre hatten. Er und Mina hatten sich sehr geliebt. Auf den Rückweg von der Tierklinik hatten mein Mann und ich das Gefühl, das Felix mit im Wagen war. Später roch es in unserer neuen Wohnung, wo wir gerade eingezogen sind, immer wieder intensiv nach Katze. Aber wir hatten zu der Zeit keine Katze Und unser Vormieter hatte auch keine Katze gehabt!

 

Wir danken Frau Heike für Ihren Bericht und wünschen Ihnen das sie Mina noch lange haben. Berichten sie uns wieder. Es scheint auch Tierliebe über den Tod hinaus zugehen, sie besuchen uns, vielleicht kommen auch unsere Tiere wenn wir sie sehr lieben wieder?

 

 


 

 

 

Hier sind 3 Berichte von Frau Stephanie:

Die Seele meiner geliebten Mama

Meine Mutter war chronisch krebskrank und somit war der Tod unser ständiger Begleiter.
Meine Mutter versprach mir, sich zu zeigen, oder bemerkbar zu machen, wenn ich keine Angst habe. Am 16.03.2007 verstarb meine Mutter mit 56 Jahren.

Wie jeder weiß, wenn ein Patient im Krankenhaus gestorben ist, sollte man die Fenster öffnen, damit die Seele rausfliegen kann. Als ich damals, das Zimmer betrat, meine Mutter so friedlich, als wenn sie schläft, da lag, spürte ich eine Aura. Ich konnte mich nicht wirklich verabschieden, als ich eintraf, war sie eine halbe Stunde schon tot, habe mit meiner Mutter geschimpft.

Zwei Tage später durfte ich meine Mutter das letzte mal besuchen, in der Pathalogie. Sie war aufgebahrt, mit Kerzen an, links und rechts und war bedeckt mit einem Tuch über die Brust. Als ich sie berührte, war sie ganz eisigkalt. Ich spührte diesmal keine Aura, nichts.

Als ich nach Hause gefahren worden bin, zog ich mich zurück, wie immer. Da ich nicht schlafen konnte, nahm ich mir ein Buch zur Hand. Plötzlich hörte ich ein Husten, aus meiner Küche. Meine Kinder schliefen schon fest, und mein Mann, der war am einschlafen, am dösen. Ich weckte natürlich meinen Mann, doch hörte er nicht, was ich hörte.

Also stand ich auf, um nach dem rechten zu schauen. In der Küche war nix?!! Es hörte sich nach dem Husten meiner Mutter an. Ich habe es mir nicht eingebildet. Und plötzlich stand eine Gestalt vor mir, ein Gewand, sehr verschwommen, in einem leuchtend gedämmten Licht. Ich spührte, daß dieses Wesen zu mir gehörte, das sagte mir mein Herz. Es streckte nach mir aus, aber ob es ein Arm war, kann ich nicht beschwören. Ich führte es, mein Arm war eiskalt, mein rechter Arm. Da hielt sich meine Mutter immer in der Vergangenheit fest.

Und ich sagte es merkwürdiges: "Mama, gehe zu deinen Engeln."

Und diese Gestalt (meine Mutter?) verschwand einfach in der Wand, und wurde immer kleiner. Die Gestalt (meine Mutter?) huschte nicht, es schwebte ganz langsam hinein, und wurde dabei kleiner.

Auf Wunsch meiner Mutter, habe ich sie einäschern lassen. Das war immer ihr Wunsch gewesen, wenn sie stirbt. Vielleicht ist der Geist ja deswegen kleiner geworden, um mich daran zu erinnern? Man sagt: 6 Wochen weilen die Seelen, nach dem körperlichen Tod, noch in unserer Welt. Sie befinden sich in einer Art Wartezone.

 

 

Kimberlys Begegnung

Meine Tochter Kimberly ist mittlerweile 6 Jahre alt. Und sie hatte ja in der Vergangenheit schon jung erfahren müssen, daß es etwas außergewöhnliches zwischen dieser und jener Welt gibt. Kimberly war 5 Jahre alt, als sie ins Krankenhaus mußte zur Mandel-OP sowie Polypen. Da ich bereits eine Tochter verloren habe, die eine OP nicht überlebte, war ich umsomehr in Sorge. Kimberly hatte alles gut überstanden, und wir waren im Park des Krankenhauses. Wir machten Seifenblasen. Kimberly guckte auf etwas, was ich nicht sah.

Und plötzlich sagte Kimberly aus heiterem Himmel:"Mama, Oma und Julia sind da!" Ich habe nichts wahrgenommen, weil ich damit beschäftigt war, daß es meiner Tochter gut ging. Sie hatte sich auch noch erkältet und wenn alles aufreißt im Rachenraum, würde eine weitere OP folgen. 

 

Ich sagte zu Kimberly:" Wo ist Oma?"
"Oma sitzt neben mir."
"Und wo ist Julia?"
"Sie ist bei dir und legt ihr Köpfchen auf deinem Schoß!"
Ich konnte es gar nicht so recht Glauben.

Und da Kimberly nicht wußte, wie meine Mutter in jungen Jahren aussah, stellte ich eine ganz persönliche Frage.

"Wie sieht denn Oma aus?"
"Oma hat langes dunkles Haar, fast schwarz."

Und sämtliche Gesichtszüge glitten von mir.

"Und Julia hat dunkles Haar und hat kleine Löckchen."

Sie blieben nicht lange, meine Tochter Kimberly erwähnte, daß Oma und Julia abgeholt worden sind. Und Kimberly wank und verabschiedete sich mit den Worten:

"Tschüß Oma, tschüß Julia." 

 

 

Das Quija-Board, Hexenbrett

Bevor meine Mutter starb, kaufte ich mir ein Hexenbrett, um eines tages mit ihr in Kontakt zu treten. Man kann natürlich auch ein Hexenbrett tagsüber benutzen. Aber eine Warnung vorab, es ist sehr gefährlich. Nur erfahrene Medien sollten dieses Brett benutzen.

Ich war allein im Haus, die Kinder zur Schule und zur Kita. Mein Mann zum Vorstellungstermin. Ich hatte genug Zeit, den Geist meiner Mutter zu Bitten. Es hatte nichts funktioniert, und wartete eine viertel Stunde. Danach sollte man es nicht wiederholen, zum späteren Zeitpunkt ggf. Mein Mann kam nach Hause, ich holte die Kinder und dann ging der Spuk los.

In der Küche über meiner Mikrowelle, habe ich Tuppa-Schalen ineinander gestapelt. Diese fielen aus heiterem Himmel runter, doch niemand war in der Küche. In meinem Stubenschrank, fiel der kleine Bilderrahmen mit Tim, Philipp als Baby und mir, einfach um.
Als wenn jemand das umwirft. Doch niemand hielt sich in unmittelbarer Nähe auf.
Mein Staubsauger ist im Schlafzimmer, steht in einer Schrankniesche. Das Saugrohr ist einfach umgekippt, obwohl es feststeht.

Danach mußte ich mit der Sprache rausrücken. Mein Mann kommentierte, daß dieses kein Zufall sei und nicht rational erklärbar. Also fing ich an mit weißem Salbei zu räuchern und die Ecken sämtlicher Zimmer mit Salz zu bewerfen. Habe Balkontür weit geöffnet und gebeten, daß dieses Wesen doch zurückgehen möchte.

Seidher habe ich Ruhe. Wir vermuten, daß es meine Mutter war, die mich gewarnt hat, dieses Hexenbrett jemals zu benutzen.

Wir danken Frau Stephanie für ihre Berichte.

 

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