News - Berichte

 

 

Doku - Berichte unserer Besucher die wir hier Original Auszugsweise ohne Namen dem interessierten Leser weitergeben.

 

 

 

Schattengesichter

 

Herr A.(22) berichtet uns:

Im letzten Sommer war ich bei meiner Oma im Ausland. Eines Abends saß ich auf der Couch und hab schreckhaft diese Schattengesichter an der Wand festgestellt. Man kann sehr gut die Konturen von den Gesicht erkennen. Sofort habe ich mit meiner Digitalkamera diese Bilder gemacht. Dieses Gesicht war mir unheimlich. Weiter Bilder liegen uns vor.

 

 

 

 

 

                          
 

 

 

Angriff aus dem Dunkeln

 

Herr M. berichtet uns: Ich habe es nie wahr haben wollen, dass das Übernatürliche existiert! Am 15.Juni 2008 ging ich wie immer von meiner Freundin zu mir nach Hause. Ich ging über den Markplatz und am Kirchplatz vorbei, da ich nach Hause wollte und da der städtische Friedhof eine Abkürzung zu mir nach Hause ist,  dachte ich, laufe ich dort entlang, als ich die Tore durchquerte, bekam ich ein komisches Gefühl, als das ich verfolgt würde. Also ging ich einen Schritt schneller und zog mein Taschenmesser was ich immer bei mir trage, also ein Klappmesser. Ich drehte mich um und nichts war zu sehen als ich nach vorne blickte sah ich einen Schatten der sich in Richtung Trauerhalle bewegte, als ich kurz vor dem Ausgang war fasste mich etwas von hinten und warf mich auf den Boden. Ich versuchte mich mit meinen Messer zu wehren. Plötzlich verspürte ich einen stechenden Schmerz im Halsbereich und rannte so schnell ich konnte über die Hauptstraße nach Hause. Als ich nach Hause kam wollte ich erst mal Duschen, als ich mich also zum Duschen fertig gemacht habe, sah ich zum ersten mal die 4 einstichlöcher am Hals, sie waren noch frisch und haben übelst weh getan. Am nächsten Tag hätte ich zur Arbeit gehen müssen, aber ich habe fast den ganzen Tag verschlafen bin erst gegen 20 Uhr aufgewacht. Als ich am übernächsten Tag aufwachte, ging ich zum Fenster um eine Zigarette zu rauchen, da schien mir die Sonne ins Gesicht, da würde mir heiß, ich fing das Schwitzen an, meine Augen tränten wie verrückt und ich habe mich total schlecht gefühlt. Am Abend spürte ich nur einen großen Durst egal was ich trank der Durst wollte nicht vergehen.Was ist mit mir am Friedhof passiert, was ist los mit mir?

 

 

 

 

 

Verfolgt

 

Herr Tim T. berichtet uns: Ein Freund und ich gingen in der Dämmerung von unserer Waldhütte aus nach Hause. Als wir ungefähr 10 Meter gelaufen waren, hörten wir hinter uns Äste brechen, als ob uns jemand verfolgt. Ich leuchtete mit der Taschenlampe auf die Stelle, doch da war nichts, etwas gegruselt gingen wir zügig weiter, als wir in der Nähe des Feldfriedhofs waren, hörten wir dumpfe Schritte auf uns zukommen und fingen an zu rennen. Ich wollte zu Hause anrufen, doch ich bekam kein Netz, obwohl ich immer an dieser Stelle Empfang hatte. Als wir am ersten Haus des Dorfes waren, wurden wir weiter von unsichtbaren Schritten und Geräuschen verfolgt. Als wir bei meinem Freund ankamen fragte ich, ob er bei mir übernachten könne. Bei mir angekommen versehe ich alle Eingänge von meinen Zimmer mit Schutzsiegel, eine Woche nach diesen Abend ging mein Handyladegerät kaputt und ein paar Tage später auch das Handy, seit einigen Wochen werden wir in Ruhe gelassen, zum Glück!

 


 

 

 

Besucher aus dem Spiegel

 

Frau U. (44) berichtet uns. Schon öfters hörte sie in Ihrer Wohnung zu Nachtszeiten merkwürdige Geräusche, die sie aber auf Nachbarn wegen dünner Wände bezog. Als sie eines Nachts nach Hause kam, sah sie am Teppich dunkle rußige Abdrücke, konnte sich diese nicht erklären. Einige Tage später, es war 1.45 Uhr nachts als sie in Ihren Spiegelschrank kratzen hörte laut und deutlich. Sie schaute in den Schrank, nichts war zu sehen aber das Geräusche war da. Als sie die Schranktür schloss und dabei in den Spiegel schaute dachte sie das Blut gefriert Ihr in den Adern. Eine knochige Hand griff nach Ihr und eine Tod ähnliche Gestalt schaute sie aus dunklen Augenhöhlen an. In den nächsten Wochen sah sie ähnliche Gestalten und sie Fotografierte dabei sogar eine als Beweis. Auch der Bruder sah beim Übernachten Gestalten im und aus dem Spiegel kommen. Diese Ereignisse brachten Frau U. kein Glück. Foto liegt uns vor.

 

 

 

 

 

Das Necronomicon

 

Dirk (34) berichtet uns: Angefangen habe ich, wie wahrscheinlich die Meisten von uns, mit einem Witchboard. Die eigenständigen  Bewegungen des Planchet fand ich schon sehr merkwürdig.  Nachdem ich mich auf das Anrufen von Geistern und Verstorbenen konzentriert habe, erschienen mir im Rauch der  Räucherstäbchen Gestalten, Körper bei denen man Umrisse,  Augen, Arme und Hände erkennen konnte. Ihre Stimmen sind sehr krächzend. Nachdem ich den einzelnen Geist in meiner Umgebung begrüßt habe, fordert der auch sofort mein Begehren und, je nach Geist (Baal, Marduk, Tiamat) musste ich ihm erst ein Opfer darbringen, in Form von seinen Zeichen bzw. Wasser, Brot, Mais. Zu Anfang vergaß ich den Geist auch wieder zu entlassen und verließ meinen Schutzkreis, obwohl er noch anwesend war. Das merkte ich durch Kopfschmerzen, Nackenschmerzen, Verkrampfungen am ganzen Körper und Übelkeit, sowie das mein Kreislauf in den Keller ging. Alles in allem, die Geister erscheinen und nehmen auf Verlangen sichtbare Gestalt an. Sie versuchten durch falsche Antworten mich in die Irre zu führen. Gelernt habe ich daraus, dass jeder Geist bestimmte Stärken und Schwächen verkörpert und man auf jeden Fall wissen sollte, welche es sind, bevor man diesen ruft. Das Necronomicon beschreibt 72 verschiedene Geister. Vier habe ich davon beschworen, Kontakt gehabt. Also steht mir ach noch einiges bevor. Es fällt mir leicht, mit Hilfe von Geistern durchs Leben zu gehen, kleiner Tipp: Benutzt die Rituale erst wenn ihr euch sicher seid und euch darüber im Klaren, dass bei einem kleinen Fehler der Geist eurem Leben ein Ende setzt. Nutzt die Möglichkeiten, nutzt das Wissen. Niemand nimmt einen an die Hand, man muss den ersten Schritt machen. Vor allem geratet nicht in Panik. Es handelt sich nicht um Wahnvorstellungen, sondern um Armeen, die einem zur Verfügung stehen. Eins habe ich wohl gemerkt, je mehr ich verlange, desto mehr fordert man auch von mir. Es fängt mit körperlichen Schmerzen an und geht, je nach dem was ich von dem gerufenen Geist fordere, bleibt er einige Zeit in meinem Geist/Kopf und genießt das reale Leben auf seine Weise.
 

 

 

 

 

Himmelsmusik

 

Frau Roswitha berichtet uns: Da ich schon Zeit meines Lebens mit den Dingen, über den menschlichen Verstand hinaus gehende Erlebnissen vertraut bin, möchte ich an dieser Stelle auch einer meiner besonderen Geschichten mitteilen! Ich wohne in der Pfalz auf einem Bauernhof in einem wunderschönen altem Fachwerkhaus, umgeben von einem großen Hof...

 

Ich hatte leider eine Serie von Schicksalsschlägen zu verkraften und war eines Nachts am Ende meiner seelischen Kräfte.... da ich sehr gläubig bin, flehte ich in meiner Verzweiflung zu Gott, er möge mir doch bitte, wie schon so oft in meinem Leben, ein sichtbares Zeichen senden für neue Zuversicht!

Es war bereits 2Uhr Nachts und alles lag schon im Schlaf und überall waren die Lichter gelöscht, als plötzlich ganz laute Musik erklang, so als ob jemand die Stereoanlage auf volle Lautstärke aufdreht. Ich stand auf, um zu erkunden, woher es kam. Dachte zuerst, die jungen Leute von einem Weingut gegenüber machen noch Party und öffnete meinen Fensterladen zur Straße hin,jedoch da war nichts. So ging ich zu meiner Haustüre, zu dem großen Hof hin und als ich diese öffnete, erklang die Musik ganz laut, ich lauschte und hörte auf den Text, den eine Frauenstimme sang. Er lautete: "Siehst du das Licht am Horizont, es scheint für dich". In dem Moment wusste ich, es war die Botschaft von Gott, um die ich gebeten hatte. Im Nachthemd ging ich über den Hof, der Stimme entgegen und je weiter ich zu einem alten, abgestelltem Traktor kam, umso lauter wurde es. Dort angekommen, öffnete ich dessen Türe, kletterte hoch und im Inneren war ein ebenso alter, kleiner Radio auf volle Lautstärke eingeschaltet.

Ich drehte ihn ab und wusste, das war mein Zeichen, da ich auch schon gelesen hatte, dass Engel auch technische Geräte bedienen können. Mit einem tiefen Frieden und großer Dankbarkeit ging ich wieder zu Bett und wußte, ich werde meine Sorgen nicht alleine tragen müssen. Habe am nächsten Tag ganz vorsichtig meinen Vermieter gefragt, wann er zum letzten mal das Radio im Traktor anhatte und er antwortete mir, dass dies schon lange her sei und das Radio sicher auch schon kaputt sei. Ich ließ es so stehen und blickte zum Himmel hoch mit einem dankbaren Lächeln. Vielleicht interessiert Sie meine Geschichte, eine von vielen.

 

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